Podiumsdiskussion “Wie bindet man Männer in Initiativen zur Frauenförderung ein?”

19. April 2012

Wie bindet man Männer in Initiativen zur Frauenförderung ein?

Diese Frage stellen wir unseren Diskussionsteilnehmern in Bremen am 26. April 2012.

 

Women in Aerospace Europe lädt Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion am 26. April 2012 in der Villa Ichon. Für Speisen und Getränke vor Ort wird eine Teilnahmegebühr von 8€ erhoben.

Bitte registrieren Sie sich bis zum 19. April unter wia-bremen@gmx.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen,
Anna Schubert für WIA Europe Bremen

 

www.wia-europe.org

Ingenieurinnen-Sommeruni 2012 – neues Programm im Mai

16. April 2012

Das diesjährige Programm der Ingenieurinnen-Sommeruni wird derzeit im Detail zusammengestellt und Anfang Mai veröffentlicht. Es wird ein vielfältiges Angebot an Lehrveranstaltungen für unterschiedliche Studienphasen und Zielgruppen geben. Mit Themen wie z.B. Elektrotechnik und Robotik, Werkstoffe, Stoffstrommanagement und Qualitätssicherung zeigt sich das weite Spektrum der Fachgebiete.

Die Anmeldung zu den Lehrangeboten der Ingenieurinnen-Sommeruni ist ab Mai nur über die Webseite möglich.

www.ingenieurinnen-sommeruni.de

IG Metall: Klimaindex für familienfreundlichere Unternehmen

16. April 2012

Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren – das gelingt vielen Beschäftigten mehr schlecht als recht. Allzu oft geht es zu Lasten der Frauen. Lösungen sind möglich. Doch es gibt nicht die eine Patentlösung, sondern viele verschiedene Modelle. Mit einer Umfrage will die IG Metall die betrieblichen Angebote zur Familienfreundlichkeit prüfen und verbessern. In dem Fragebogen (siehe www.klimaindex-vereinbarkeit-igmetall.de) werden die Beschäftigten gefragt, wie sie die Familienfreundlichkeit ihres Unternehmens einschätzen und aufgefordert Verbesserungsvorschläge zu machen.

“Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt viele Beschäftigte angesichts überlanger Arbeitszeiten und Leistungsdruck vor kaum zu bewältigende Anforderungen” so Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall “Die IG Metall stellt die Arbeitgeber auf den Prüfstand. Wir fordern die Arbeitgeber auf, mehr und bessere Vereinbarungen über eine gesunde Balance von Arbeit und Familie mit den Betriebsräten abzuschließen.”

Benner kritisierte zudem, dass Frauen trotz höherer Abschlüsse und besserer Noten schlechter bezahlt werden als Männer. Im Durchschnitt verdienen sie 23 Prozent weniger. Europaweit gehört Deutschland damit zu den Ländern, mit den höchsten Einkommensunterschieden zwischen Männern und Frauen. “An diesem Skandal sind die ungerechte Eingruppierung, die unfaire Verteilung der Leistungszulage oder fehlende Aufstiegschancen schuld”, sagte die Gewerkschafterin. Sie forderte ein Entgeltgleichheitsgesetz, das die Unternehmen dazu verpflichte, Ungleichheit bei den Verdiensten zu beseitigen.

www.igmetall.de

 

Chatten mit den MINT-Weibsbildern

16. April 2012

Wie bereits Ende letzten Jahres in unserem Newsletter und auf unserem Blog (http://zeitung.ingenieurinnen-sommeruni.de/die-neuen-weibsbilder/) vorgestellt, berichten auf der “MINT-Weibsbilder“ Website verschiedene Frauen von ihren Lebens- und Karriereverläufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften.

Teil dieses Projektes sind außerdem Expertinnen-Chats, in welchen Berufstätige und Studentinnen im Live-Chat Rede und Antwort stehen und so Orientierungshilfen für die Studien- und Berufsplanung bieten

Nun ist es soweit! Der erste Expertinnen-Chat findet am

23.04.2012 um 16 Uhr auf www.mint-weibsbilder.de statt.

Eine Mathematikerin beantwortet gerne alle Fragen rund um das Mathestudium.

BPW Tagung „Frauen in der Wirtschaft – Herausforderung, Notwendigkeit oder Zumutung?“

16. April 2012

Die Business and Professional Women (BPW) Germany, eines der größten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland, ist Ausrichter der Frühjahrstagung des BPW Germany, BPW Austria und BPW Switzerland (D-A-CH) vom 4. bis 6. Mai 2012 im Hotel Bayerischer Hof in Lindau. Erwartet werden rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bundesgebiet und den Nachbarländern, die sich kontrovers mit dem Thema „Frauen in der Wirtschaft“ auseinander setzen. Unter der Präsidentschaft der Berliner Unternehmensberaterin Henrike von Platen und ihrem Vorstandsteam, das 2010 auf drei Jahre gewählt wurde, weht ein frischer Wind im deutschen Verband. Erstmals öffnet sich die DACH-Tagung explizit auch für Nicht-Mitglieder und Männer und forciert die kritische Auseinandersetzung und die Netzwerkarbeit.

Unter dem bewusst provokant formulierten Veranstaltungstitel „Frauen in der Wirtschaft – Herausforderung, Notwendigkeit oder Zumutung?“ werden lebhafte Diskussionen erwartet. Erörtert werden die Anforderungen an Wirtschaft und Gesellschaft infolge der demographischen Veränderungen und der Globalisierung, Funktion und Qualifikation von Frauen in Führungspositionen sowie die Positionsbestimmung im Wertewandel. Keynote Speaker ist unter anderem die renommierte Schweizer Trendinterpretin, Wirtschaftsberaterin und Autorin Dr. Monique R. Siegel.

Die Tagung wird eingerahmt durch Besichtigungen frauengeführter Betriebe, einen Empfang der Oberbürgermeisterin Petra Seidl im Alten Rathaus mit anschließendem Netzwerkabend sowie ein Gala Dinner in der Spielbank Lindau.

http://www.bpw-germany.de/

DJI-Studie bescheinigt jungen Frauen frühere Eigenständigkeit

16. April 2012

Die Orientierungsphase der Jugend beginnt heutzutage für Mädchen und Jungen gleichermaßen früher und hält länger an als noch vor 20 Jahren. Ihre Eigenständigkeit entwickeln Mädchen und Jungen jedoch mit unterschiedlicher Intensität und Geschwindigkeit. Dies ist das Fazit einer Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI), in der Verselbstständigungsprozesse junger Menschen im Alter von 13 bis 32 Jahren untersucht wurden. Auswertungsbasis waren vornehmlich Daten des im Jahr 2009 erhobenen DJI-Surveys “Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten”.

Die Analysen der Antworten der befragten jungen Frauen und Männer belegen, dass junge Frauen gegenüber ihrer männlichen Altersgenossen früher den Weg in die Eigenständigkeit suchen. Junge Frauen verdienen früher und häufiger eigenes Geld: Schüler/innenjobs nehmen über das Alter sowohl in der Häufigkeit als auch in der zeitlichen Ausdehnung hinweg zu. Während sich in der Altersgruppe zwischen 13 und 16 Jahren keine geschlechtsspezifischen Unterschiede erkennen lassen, jobben junge Frauen im Alter von 17 bis 18 Jahren häufiger neben der Schule als die männlichen Jugendlichen. Wann junge Erwachsene das Elternhaus verlassen, hängt unter anderem von ihrer finanziellen Situation ab. Gehen sie noch keiner eigenständigen Erwerbstätigkeit nach, leben sie häufiger bei ihren Eltern. Insbesondere junge Menschen in einer beruflichen Ausbildung oder im Studium wohnen noch zu einem großen Teil zu Hause. Der Auszug aus dem Elternhaus als Schritt in die Selbstständigkeit wird am Selbstverständnis der jungen Erwachsenen deutlich: Diejenigen, die das Elternhaus bereits verlassen haben, fühlen sich häufiger erwachsen als noch bei den Eltern lebende junge Menschen.

Junge Frauen vollziehen den Ablösungsprozess vom Elternhaus früher als junge Männer. Sie gehen früher partnerschaftliche Lebensformen ein, gründen früher ihren eigenen Hausstand und eine eigene Familie und heiraten früher  als junge Männer. Zudem bleiben sie ihrer Herkunftsfamilie emotional auch stärker verbunden.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie unter http://www.dji.de/thema/1203

Ingenieurinnen-Sommeruni 2012 – weitere Dozentinnen gesucht!

22. März 2012

Beim diesjährigen Call for Lectures für die Ingenieurinnen-Sommeruni 2012 an der Universität Bremen haben uns viele interessante Kursanmeldungen erreicht. Herzlichen Dank an alle Frauen, die mit ihren Lehrangeboten das neue Programm aktiv mitgestalten! Derzeit wird es im Detail zusammengestellt und im Mai veröffentlicht.

Um ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Studienphasen und Zielgruppen zu erzielen, sind Vorlesungen, Seminare, Workshops u.ä. aus dem gesamten Spektrum der Fachgebiete weiterhin gesucht. Wir suchen noch besonders nach Lehrveranstaltungen aus den Gebieten:

  • Verfahrenstechnik, Qualitätsmanagement, Fertigungstechnik und Elektrotechnik
  • sowie Workshops zu MATLAB und C/C++ für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene

 

Bitte sendet uns gerne noch Lehrangebote zu den oben genannten Themen bis zum 31.03.2012 über unser Anmeldeformular im Web: www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2012/Call/Formular

Vielen Dank und schöne Grüße aus Bremen

Maya Schulte
Koordinatorin der Ingenieurinnen-Sommeruni
Tel: +49-421-218-64469, Fax: +49-421-218-98-64469,
email: schulte@ingenieurinnen-sommeruni.de

Equal Pay Day 2012

22. März 2012

„Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!“ lautet der Titel des einminütigen Spots, der den bundesweiten Auftakt der Medienkampagne zum diesjährigen Equal Pay Day am 23. März 2012 bildet. Der Kurzfilm soll zum Nachdenken anregen, wachrütteln und eine Diskussion in der Gesellschaft entfachen. Auf unterhaltsame Art wird darauf aufmerksam gemacht, dass es in Deutschland nach wie vor keine Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern gibt.

Auf dem Bremer Marktplatz veranstaltet der „Business and Professional Women Germany Club Bremen“ (BPW) die „Aktion Rote Tasche – Information und Gespräche auf dem Marktplatz“ um 12 Uhr. Um 13 Uhr sprechen Susanna Christinck, 1. Vorsitzende des BPW Bremen, Susanne Nickel, IG Metall Bremen und Ulrike Hauffe, Landesfrauenbeauftrage Bremen zu „23% mehr wäre fair – Lohnlücke zwischen Frauen und Männern endlich schließen!“.

Einen Überlick über weitere Aktionen bietet natürlich auch die bundesweite Seite: http://www.equalpayday.de/

Top-Ingenieurinnen – Begegnung mit ausgezeichneten Frauen aus dem Südwesten

22. März 2012

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens im Jahr 2011 zeichnete der deutsche ingenieurinnenbund die 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands aus, um das Berufsbild der Ingenieurin in seiner ganzen Vielfalt bekannt zu machen und Vorbilder zu präsentieren. In einer Talkrunde auf der Veranstaltung “Top-Ingenieurinnen – Begegnung mit ausgezeichneten Frauen aus dem Südwesten” am 29. März 2012 werden drei der 25 vom dib ausgezeichneten Top-Ingenieurinnen, die in Baden-Württemberg leben und arbeiten, mit weiteren Gästen das Thema „Ingenieurinnen in Baden-Württemberg – ein wichtiger Innovationsfaktor für die Wirtschaft“ diskutieren.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und dem deutschen ingenieurinnenbund (dib) im Rahmen der Landesinitiative Frauen MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung ausgerichtet.

Dr.-Ing. Kira Stein, Beisitzerin im Vorstand des Deutschen Frauenrats, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V. und Mitglied des Vorstands des deutschen ingenieurinnenbundes, wird in ihrem Impulsvortrag „Daniela Düsentrieb gehört die Zukunft“ die Situation und die Chancen von Ingenieurinnen beleuchten.

Abschließend gibt es die Möglichkeit, gemeinsam mit den Ingenieurinnen und Vertreterinnen von Verbänden in einem Worldcafé über „Wege in die Zukunft“ zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet in der Zeit von 17.00 – 21.00 Uhr im Haus der Wirtschaft statt. Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Veranstaltung ist der 23. März 2012. Sie können sich online anmelden unter www.mfw.baden-wuerttemberg.de.

Hoppenstedt-Studie „Frauen im Management“ – Wo verstecken sich Deutschlands Chefinnen?

22. März 2012

Trotz der hitzigen Diskussion um die Frauenquote in Deutschlands Vorständen und Aufsichtsräten zeigt sich wenig Bewegung im Topmanagement der größten Unternehmen. Das bestätigt die aktuelle Hoppenstedt-Studie „Frauen im Management (FiM)“, die der Anbieter von Wirtschaftsinformationen anlässlich des Weltfrauentages veröffentlicht. Den größten Zugewinn an Frauen in Führungspositionen verzeichnen die Kleinunternehmen. Dort wuchs der Anteil der weiblichen Führungskräfte im Top- und Mittelmanagement in den vergangenen Jahren auf 22 Prozent an. Dem gegenüber stehen die Großunternehmen mit einem mageren Frauenanteil von 15 Prozent.

Für viele Deutsche gehört die Frauenquote sicherlich zu den meistbeachteten Wörtern in den Medien des Jahres 2011. Doch hat sich in den deutschen Unternehmen trotz der engagierten Debatte wirklich etwas verändert? Die Daten der aktuellen Hoppenstedt-Studie „Frauen im Management (FiM)“ lassen nur eine Antwort zu: Nein. Gerade auf dem Gipfel der medialen Berichterstattung hat sich nur wenig in den Führungsriegen der Unternehmen getan: Zwischen 2010 und 2012 ist der Anteil von Frauen in Top- und Mittelmanagement deutscher Unternehmen gerade mal von 19,4 auf 20,3 Prozent gestiegen. Doch auch hier muss die Studie differenzieren, denn die Abweichungen in Anbetracht der Unternehmensgröße sind nicht zu übersehen. Die Kleinunternehmen und Mittelständler liegen mit 22 und 21 Prozent bei den weiblichen Führungskräften fast gleichauf. Abgeschlagen mit nur 15 Prozent Frauenanteil in der Führungsriege sind die Großunternehmen. „Der Gegensatz zwischen der öffentlich geführten hitzigen Diskussion um Zielquoten in den Führungsgremien und der realen Entwicklung in deutschen Unternehmen ist mehr als auffällig“, so Laura Anthes, verantwortlich für die Studie bei Hoppenstedt.

Frauen knacken das Mittelmanagement, doch auf der Topebene bleiben Männer unter sich

Betrachtet man die Topführungsriege aller deutscher Unternehmen mit einem aktuellen Frauenanteil von nur knapp 11 Prozent, lässt dies am Vormarsch der weiblichen Führungskräfte zweifeln. Andere Zahlen liefert das Mittelmanagement und lässt hoffen: Hier schaffen es die Frauen in leitenden Positionen auf rund 29 Prozent. Barbara Schwarze, Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück, begrüßt die Entwicklung der vergangenen Jahre: „Das mittlere Management spielt für Frauen eine entscheidende Rolle. Gerade die Branchen, in denen der Frauenanteil auf dieser Ebene deutlich angestiegen ist, zeigen, dass sich immer mehr Unternehmen glaubwürdig für einen Führungsmix einsetzen.“ Jedoch gilt hier noch immer: „Die gläserne Decke zum eigentlichen Topmanagement ist und bleibt bestehen. Denn obwohl der Frauenanteil im Mittelmanagement in den vergangenen sechs Jahren um knappe 8 Prozentpunkte angestiegen ist, durchdringen die Frauen nicht die Barriere zum Topmanagement“, so Schwarze weiter. Zwar knackt der Anteil von Frauen auf der zweiten Führungsebene wohl bald die 30 Prozenthürde, aber die Entwicklung verlangsamt sich deutlich. Der Anstieg um 0,1 Prozent vom Jahr 2011 auf 2012 ist kaum wahrnehmbar.Gemeinsam mit dem Datenbankspezialisten Prof. Dr. Andreas Frey betreut Prof. Barbara Schwarze an der Hochschule Osnabrück die Kooperation mit der Hoppenstedt Firmeninformationen GmbH. Der Anbieter für Wirtschaftsinformationen und die Osnabrücker Experten haben als Basis für die Analyse „Frauen im Management (FiM)“ eine passende Datenbank entwickelt, die als notwendige Ergänzung zur Berichterstattung um Zielquoten in deutschen Unternehmen dient. Die Studie und die Datenbank liefern einen dauerhaften Blick auf die Entwicklung in Deutschland, darüber hinaus ist auch eine differenzierte Betrachtung von Regionen und Branchen möglich.

Über die Studie und die Datenbasis

Die in Zusammenarbeit mit den Experten der Hochschule Osnabrück entwickelte Hoppenstedt FiM-Datenbank dient als Basis der Studie „Frauen im Management“. Im Fokus des Datenbestandes stehen die 200.000 größten und bedeutendsten Unternehmen nach Umsatz und Mitarbeiterzahl in Deutschland mit 650.000 Personen im Management, für die eine eindeutige Zuordnung zum Top- und Mittelmanagements vorgenommen werden kann. Die Hoppenstedt-Studie „Frauen im Management“ liefert Aussagen über 132.000 Frauen im Top- und Mittelmanagement. Über Zeitreihen ab dem Jahr 2006 werden konkrete Entwicklungen dargestellt, die es ermöglichen Bundesländer, Regionen und Branchen unter dem Aspekt der Frauen in Führungspositionen näher zu beleuchten.

http://www.hoppenstedt-fim.de/